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Der neue Garten-Trend: Fliederbüsche und Bäume

02.07.2014 - admin

Flieder -Ölbaumgewächs mit betörendem Duft.

 

Es existieren ungefähr 30 unterschiedliche Fliederarten. In unseren Ziergärten treffen wir auf den Klassiker: den gewöhnlichen Flieder des Balkans – Syringa vulgaris. Gerade in den Bauerngärten bildet Flieder einen der elementaren Bestandteile, auf den Kleingärtner nicht verzichten sollten. Flieder gehört zur Gattung der Ölbaumgewächse. Er wächst sommergrün als Strauch oder Baum. Das Highlight dieser Pflanze sind die Blütenstände. Die Blütezeit verläuft meist in den Monaten Mai wie auch Juni.

Ein weiteres Markenzeichen des Flieders ist sein traumhafter Geruch. Im Unterschied zum gemeinen Flieder gehört der Sommerflieder nicht zur Gattung der Syringa. Er erlebt seine Hauptblüte im Monat Juli. Wächst der Flieder in Wildform, kann dieser schon eine Höhe von bis zu sechs Metern erreichen und eignet sich weniger für kleine Privatgärten.

 

Kombinieren Sie Fliederpflanzen in Ihrem Garten

Entscheiden Sie sich dafür, den Flieder über den gesamten Sommer hinweg blühen zu lassen, dann stimmen Sie die Blütezeiten der unterschiedlichen Stauden, Bäume und Sträucher aufeinander ab, sodass jede Pflanze zur vollen Geltung kommt. Zum frühblühenden Flieder lassen sich Zierkirsche oder Prachtspieren ergänzen. Ist der Flieder einmal verblüht, knipsen Sie die verblühten Stauden ab. Wählen Sie Blütenfarben nach Ihrem Geschmack. Flieder blüht in Weiß, in zartem Lila oder in dunklem Violett. Gerade die zweifarbigen Blütenstände erzeugen traumhafte Effekte im Garten. Besonders genügsam verhält sich der Flieder in der Pflege. Er verlangt nach einem mäßig trockenen Boden, aber gedeiht auch auf durchlässigem sowie sommerwarmem Untergrund.

 

So pflanzen und pflegen Sie Ihren Flieder

Möchten Sie Flieder in Ihrem Garten anpflanzen, bereiten Sie ein tiefes Pflanzloch vor. Dieses sollte doppelt so tief sein, wie der Topfballen des Flieders. Vermischen Sie im Nachgang die Gartenerde mit etwas Kompost, um der neuen Pflanzen genügend Nährstoffe zu geben. Pflanzen Sie Flieder in einem gehörigen Abstand zum Haus, denn dieser neigt zum starken Auswurzeln.

 

Ferner steht der Flieder gern im Verbund mit anderen Pflanzen und Gewächsen. Eine Fliederpflanze mag es feucht, doch aber nicht im ersten Jahr der Pflanzung. Eine geeigneter Dünger ist phosphorbetont und sollte im Frühjahr relativ zeitig ausgebracht werden. Auf ein Übermaß an Stickstoff im Dünger gilt es, zu verzichten. Dieser fördert das Längenwachstum und nicht das reiche Ausbilden von Blüten.

  

Flieder nach der Blüte
Die ausgeblühten Fliederdolden sollten entfernt werden, damit das Wachstum angeregt wird. So kann man sich im nächsten Jahr wieder an der reichen Blütenpracht erfreuen. 
Flieder - ausgeblühte Blütendolden sollten entfernt werden.

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