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So schützen Sie Ihre Rosen

27.05.2014 - admin

Der Feind der wunderschönen Rose ist der Pilz und Krankheiten wie Mehltau, Sternrußtau und Rosenrost. Es gibt spezifische Anzeichen, an denen Sie eine Krankheit erkennen. Doch ist es sinnvoller, diesen von vornherein aus dem Wege zu gehen.

 

Der Feind der wunderschönen Rose ist der Pilz und Krankheiten wie Mehltau, Sternrußtau und Rosenrost. Es gibt spezifische Anzeichen, an denen Sie eine Krankheit erkennen. Doch ist es sinnvoller, diesen von vornherein aus dem Wege zu gehen.

 

Gefährliche Rosenkrankheiten frühzeitig erkennen

Erkennen und bekämpfen Sie die Krankheiten in einem frühen Stadium, um die Pflanzen zu retten. Beim Mehltau tritt ein weißer Belag auf den Blättern auf. Beim Sternrußtau hingegen fallen Ihnen violett schwarze Flecken auf den Blättern der Rose auf. Im nächsten Schritt werden diese Blätter gelb und fallen aus. Der Rosenrost bildet - wie es der Name schon sagt - eine rostig orangene Färbung der Sporenlager unter den Blättern aus. Die betroffenen Quellen entfernen Sie sofort, um ein weiteres Übertreten der Infektion zu stoppen.

 

Effektive Bewässerung schützt Ihre Rosen

Das Beregnen in den Abendstunden hat einen positiven Effekt auf Pilzerkrankungen. Wählen Sie für die Rose einen sonnigen und hellen Platz im Garten. Kombinieren Sie die Pflege mit einem Rosendünger. Gerade die jungen Triebe sind für diese Art Krankheiten anfällig, so ist von einem Frühbefall ausgehen. Gehen Sie mit einem scharfen Wasserstrahl auf die Blattläuse los und schützen Ihre Pflanzen vor einem möglichen Befall.

Rose

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