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Von der Regentonne zum Hauswasserwerk

06.05.2014 - admin

Für die Bewässerung des Gartens ist Regenwasser unumstritten besser als Leitungswasser. Hauswasserwerke ermöglichen bequemes gießen.

 

Als Gartenliebhaber und Naturfreund ist es ökologisch gesehen unsere Pflicht Trinkwasser zu sparen und die natürlichen Ressourcen (Regenwasser und Brunnen) optimal zu nutzen.

Für die Bewässerung des Gartens ist Regenwasser unumstritten besser als Leitungswasser. 
Zuviel Kalk und keimtötende Mittel können bei den Pflanzen Schaden anrichten. Regenwasser ist weicher (PH-Wert) und die Temperatur des Wassers ist besser angepasst.

Der einfachste Weg Regenwasser zu nutzen ist die Regentonne. 
Sie ist für Balkon und kleine Gärten äußerst sinnvoll und ausreichend aber für große Gärten nicht geeignet. Hier würden Zisterne und Pumpe zum Einsatz kommen.

Entscheidet man sich für eine solch aufwändige Anlage so liegt es nahe, das gespeicherte Regenwasser zur Reduzierung des Trinkwasserbedarfs und somit der Wasserkosten zu nutzen. Ein Hauswasserwerk ermöglicht die Nutzung des Regen- oder Brunnenwassers z.B. für Toilettenspülung, Dusche und Waschmaschine. Gerade beim Wäsche waschen liegt der Vorteil klar auf der Hand. Wenig Kalk und optimaler PH-Wert schonen nicht nur unsere Pflanzen im Garten sondern auch Wäsche und Maschine.

Wie funktioniert ein Hauswasserwerk?
Es sorgt dafür, dass das Wasser aus der Zisterne oder dem Brunnen in unser Leitungsnetz gepumpt wird. Das Wasserwerk besteht aus der Pumpe, dem Druckausgleichsbehälter und der Drucksteuerung. 
Trockenlauf der Pumpe muss vermieden werden und deshalb sind Elektroden im Wasser-Reservoire sind unbedingt notwendig. Bei Hauswasserwerken wird das angesaugte Wasser zunächst in dem Druckbehälter gespeichert. Wird Wasser entnommen, so fällt der Druck und die Pumpe springt an. 

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