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Das Gartenjahr im Überblick

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12 Artikel

Viel kann man noch nicht im Garten machen, aber es gibt eigentlich immer ein paar Kleinigkeiten.

 

  • Weihnachtsbäume mit Wurzelballen sollten nicht länger als 2 Wochen in der Wohnung stehen. In der Zeit sollte er auch regelmässig gegossen werden. An einen windgeschützten Platz in den Garten stellen bis er im April ausgepflanzt werden kann.
  • Immergrüne Büsche wie Rhododendron, Buchs, Stechpalme, Tannen und andere Nadelgehölze sollte an frostfreien Tagen gewässert werden.
  • Im Winter werden auch unsere Obstbäume ausgelichtet. Bei Apfel und Birne gilt folgendes: Die nach innen wachsenden Äste werden herausgeschnitten. Die waagerechten Zweige tragen die meisten Früchte und sollte auf keinen Fall geschnitten werden.
    Zum Schutz der Schnittwunden Wundverschlussmittel auftragen.
  • Wintergemüse sollte man nur im aufgetauten Zustand ernten, da sie gefroren sehr druckempfindlich sind und dann leicht faulen.
  • Exotische Kübelpflanzen wie Palmen, Strelitzien und Bananengewächse haben eine lange Keimdauer, daher ist es ratsam sie jetzt schon auf der Fensterbank auszusäen.
  • Begonien werden ebenfalls schon auf der Fensterbank ausgesät. Die Samen werden nicht mit Erde bedeckt und ab Mai kann man sie dann ins Freie pflanzen.
  • Die Kübelpflanzen im Winterquartier auf Schädlinge überprüfen. Mäßig gießen und öfter mal lüften.

 

12.12.2012
Garten-Kalender    Garten-Kalender

 

Ein paar Fühlingsgrüße gibt es schon: Schneeglöckchen, Winterling, Christrose

 

  • An frostfreien Tagen können die Sträucher geschnitten werden. Die Frühjahrsblüher allerdings erst nach der Blüte.
  • Der Spätwinter ist der beste Zeitpunkt um Ligusterhecken zu schneiden. Es kann sogar sehr radikal zurück geschnitten werden. Im Sommer wird dann zum zweiten Mal geschnitten.
  • Im Herbst keine Zeit gehabt die Gartengeräte zu säubern? – Dann jetzt aber ran!
  • Terrakotta Töpfe werden mit der Zeit durch Kalkablagerungen und Moos unansehnlich. Wenn man die Töpfe für eine Woche in den Teich legt, so lässt sich der Schmutz recht leicht abbürsten. Wer keinen Teich im Garten hat, der kann die Töpfe auch in Regenwasser legen.
  • Selbst große Sträucher, die schon einige Jahre im Garten stehen, lassen sich nun an frostfreien Tagen verpflanzen. Man muss nur darauf achten, dass der Wurzelballen nicht austrocknet und nach dem Umpflanzen muss der Boden stets feucht sein.
  • Wer nun schon Möhren aussähen will, der sollte unter das Saatgut Radieschensamen mischen. Da Möhren eine sehr lange Keimzeit haben, findet man sie dann oft nicht wieder. Radieschen hingegen keimen sehr schnell und bis die Möhren dann soweit sind, sind die Radieschen längst abgeerntet.
  • Die Kübelpflanzen fangen nun auch langsam wieder an zu wachsen, aber diese dünnen, langen (Geil)Triebe müssen ganz abgeschnitten werden.
    An frostfreien Tagen sollte das Winterquartier auch gut gelüftet werden.
  • Schneeglöckchen sind die ersten Frühlingsboten. Wer sie teilen möchte, der sollte dies tun, wenn sie blühen. Sofort nach der Blüte verschwinden auch die Blätter und man findet die Zwiebeln nicht mehr wieder.
    Beim Pflanzen darauf achten, dass die Wurzeln auf keine Fall trocken werden.
  • Wer sich Zwiebelblumen (Krokusse, Narzissen …) ins Haus holt, der sollte sie möglichst kühl stellen. So blühen sie länger.
  • Das gilt auch für die Becherprimeln, die es nun überall zu kaufen gibt. Außerdem sollte man darauf achten, dass der Wurzelballen nicht austrocknet.
  • Strauchrosen nur wenig schneiden. Es reicht, wenn zu lange und alte Triebe eingekürzt werden.
    Bei Kletterrosen schneidet man nur die trockenen Zweige.
  • Die Leimringe an den Obstbäumen sollten kontrolliert werden, da der Frost den Leim brüchig machen kann und dann nicht mehr klebt.
  • Wenn bei den Obstbäumen der Rasen bis zum Stamm wächst, dann sollte man nun mit dem Düngen beginnen.
    Der Rasen nimmt die Nährstoffen schneller auf als der Baum. Da der Rasen aber nun noch nicht wächst, hat der Baum auch die Chance etwas von dem Dünger mitzukriegen.

 

11.12.2012
Garten-Kalender    Garten-Kalender

 

Im Moment sieht es zwar noch nicht wie Frühling aus, aber es wird schon noch werden. Leimringe an Obstbäumen überprüfen und eventuell wechseln. Leimringe kann man auch verwenden, wenn der Haselnussbohrer am Haselnussbaum sein Unwesen treibt.

 

  • Leimringe an Obstbäumen überprüfen und eventuell wechseln. Leimringe kann man auch verwenden, wenn der Haselnussbohrer am Haselnussbaum sein Unwesen treibt. 
  • Spiralen und Manschetten aus Kunststoff haben gute Hilfe geleistet beim Schutz der Obstbäume vor Wildverbiss. Im Frühjahr sollte dieser Schutz aber entfernt werden, da sich darunter gerne Schädlinge verstecken. 
  • Frostrisse an Stämmen und durch Schnitt verursachte Wunden werden mit Wundverschlussmittel behandelt zum Schutz gegen Pilzbefall. 
  • Noch bis Anfang März kann man Pfirsichbäume gegen die Kräuselkrankheit spritzen. 
  • Krokusse und Schneeglöckchen können nach der Blüte geteilt und versetzt werden. Die anderen Zwiebelblumen kann man mit einem kaliumbetonten Volldünger düngen. 
  • Wenn es frühlingshaft warm ist, können die Rosen vom Winterschutz befreit und mit Rosendünger gedüngt werden. Die Triebe von Beetrosen über einer kräftigen, nach außen gerichteten Knospe auf 20-40 cm kürzen. Bei Wild-, Strauch- und Kletterrosen genügt das Auslichten. 
  • Die Staudenbeete können auch schon langsam auf den Sommer vorbereitet werden. Deckreisig oder Falllaub, das die Beet im Winter schützte, kann man entfernen und die Pflanzen zurückschneiden (sofern dies im Herbst noch nicht gemacht wurde). Unansehnliche Blätter werden ebenfalls entfernt und der Boden zwischen den Stauden wird vorsichtig gelockert und reifer Kompost oder Staudendünger wird eingearbeitet. Auch das Teilen der Stauden kann jetzt vorgenommen werden

 

10.12.2012
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Hurra, die ersten Blumen blühen! Krokus, Märzenbrecher, Narzisse, Tulpe, Forsythie, Rhododendron, Zierkirsche, Zierquitte

 

Nun geht es aber voll los mit der Gartenarbeit.

  • Die Blumenbeete müssen vorbereitet werden, also muss man sie mit der Grabegabel lockern, mit dem Rechen glätten und natürlich vom Unkraut befreien.
  • Bei längeren Trockenzeiten müssen wir nun auch schon mit dem Gießen beginnen.
  • In diesem Monat wird gesät, was das Zeug hält. Also den Schutz vor Vögeln nicht vergessen (Vogelscheuche oder mit Folie abdecken).
  • Wer es noch nicht gemacht hat: Rasen vertikutieren! Und auch der erste Schnitt kann nun vorgenommen werden.
  • Kübelpflanzen können nun aus dem Winterquartier - aber Vorsicht: bei Nachtfrost müssen sie geschützt werden.
  • Bei Weidenkätzchen werden die Triebe radikal gekappt, sobald das letzte Kätzchen abgefallen ist. Nur so gibt's im nächsten Jahr wieder reichlich neue Triebe.
  • Erika ebenfalls bis auf wenige Zentimeter stutzen. So verhindert man das Verholzen der Pflanze.
  • Roseneibisch (Gartenhibiskus) auslichten.
  • Schmetterlingsstrauch 15-20 cm über dem Boden kappen.
  • Bei starkwüchsigen Kletterpflanzen (Blauregen, Efeu, Schlingknöterich) darauf achten, dass Regenrinne und Fallrohre frei bleiben, da sie ansonsten starken Schaden anrichten können.

 

09.12.2012
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Gartenmöbel shoppen
 

Und das blüht schon alles! Narzisse, Tulpe, Flieder, Forsythie, Rhododendron, Schneeball, Zierquitte, Goldmohn, Maiglöckchen, Schwertlilie, Steinbrech, Fuchsie

 

Der Wendepunkt im Gartenjahr – die Eisheiligen

säen: Kapuzinerkresse, Rittersporn, Sonnenblume, Zinien, Gurken, Zucchini, Kürbis, Kohlrabi, Dill
pflanzen: Dahlie, Gladiole, Besenginster, Löwenmaul, Ringelblume, Strohblume, Tagetes, Christrose, Herbstaster, Kugeldistel, Margerite, Schafgarbe, Schleierkraut, Fleißige Lieschen, Geranie, Knollenbegonie, Petunie
Paprika, Tomaten, Weißkohl, Kopfsalat

  • Vom 12.–15. Mai sind die Eisheiligen, aber wenn die vorbei sind, kann man nach Herzenslust pflanzen und säen. Kübelpflanzen und auf der Fensterbank vorgezogen Pflanzen können nun in den Garten. Aber Vorsicht, sie sollten vorher abgehärtet werden, das heißt sie sollten vorher ein paar Stunden an die frische Luft gewöhnt werden.
  • Frühlingsblühende Sträucher nach der Blüte auslichten.
  • Schädlings- und Krankheitsbekämpfung ist angesagt.
    Schnecken absammeln und bei starken Befall mit Schneckenkorn bekämpfen. Spinnmilben, Blattläuse, Dickmaulrüßler, Kirschfruchtfliege, Stachelbeerblattwanze, Frostspanner, Ringelspinner, Knospenwickler sowie Grauschimmel, Schorf, Mehltau, Kräuselkrankheit müssen bekämpft werden.
  • Obstgehölze wässern
  • Rasen zum erstenmal mähen, wenn keine Frühlingsblumen darin stehen.
    Im Mai kann man noch neuen Rasen oder eine Blumenwiese anlegen.
  • Posterstauden nach der Blüte teilen und verpflanzen.
  • Damit die Tulpen im nächsten Jahr wieder blühen sollten sie keine Samen ansetzen. Man schneidet ihre Köpfe direkt nach dem Verblühen ab.
  • Damit wir möglichst viele Äpfel ernten können, braucht dieser viele waagerechte Triebe. Denn nur an diesen bildet sich Fruchtholz. An steil nach oben wachsenden Trieben, den so genannten Wasserschossern, entwickeln sich nur Blattknospen, keine Blüten und somit auch keine Früchte. Deshalb sollten Sie jetzt steil stehende Triebe entfernen.
  • Damit Sonnenblumen schon früh blühen, sollten sie spätestens jetzt auf der Fensterbank vorgezogen werden. Nach den Eisheiligen die Pflanzen in den Garten setzen.

 

08.12.2012
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Was für eine Blütenpracht! Anemone, Lilie, Besenginster, Edelrose, Flieder, Schneeball, Parkrose, Edelwicke, Goldmohn, Kornblume, Löwenmaul, Ringelblume, Margerite, Phlox, Schafgarbe, Fleißige Lieschen, Petunie

 

säen:

Stiefmütterchen, Fenchel, Endivie
pflanzen: Aster, Kapuzinerkresse, Zinien, Veilchen, Geranie,
Gurken, Kohlrabi, Basilikum, Lavendel, Majoran, Pfefferminz

  • Nun ist die Blütepracht im Garten kaum noch aufzuhalten.
    Damit die Pracht auch möglichst lange erhalten bleibt, muss man bei Stauden und alles Verblühte abschneiden. Auch bei Einjahresblumen sollte man was abgeblüht ist und zu welken beginnt abschneiden, denn dadurch wird die Samenbildung verhindert.
    Die abgeblühten Gehölze wie Flieder, Weigelie, Spiren und dgl. sollten sofort zurückgeschnitten werden. Die trocken gewordenen Blütenstände der Rhododendren werden entfernt.
    Bei den Rosen ist das Abschneiden der abgeblühten Blütenstände ebenfalls sehr wichtig, denn sollten sich an Edel- und Buschrosen Hagebutten bilden, so würde dies die Pflanzen schwächen.
  • Gräser können verpflanzt oder geteilt werden. Vor allem alte und zu groß gewordene Gräser können nun diese Verjüngungskur vertragen.
  • Blumenzwiebeln der Frühjahrsblüher können nun aus dem Boden genommen werden. Sie sollten an einem schattigen Ort abtrocknen. Dann kann man die Blätter entfernen und sie bis zum Herbst an einem trockenen, kühlen und schattigen Platz lagern.
    Wenn sie allerdings in der Erde bleiben sollen, dürfen die Blätter erst entfernt werden, wenn sie vollständig trocken sind. Wenn man sie vorher schon abschneidet, dann kann die Zwiebel nicht genug Kraft sammeln und wird im nächsten Jahr keine Blüte treiben.
  • In den Sommermonaten wächst der Rasen weniger. Die Schnitthöhe sollte nicht weniger als 4cm haben, da die Gräser sonst verbrennen können und sich das Unkraut durchsetzen kann.
  • Erdbeerernte – ja, da haben wir schon drauf gewartet.
    Am besten erntet man sie früh am Morgen, wenn die Früchte noch nicht erwärmt sind. Außerdem sollten sie im trockenen Zustand geerntet werde. Feuchte Früchte müssen schneller verwertet werden. Wenn sie nicht sofort verbraucht werden, dann schnell in den Kühlschrank, dort halten sie ca. 2 Tage.
  • Bei Trockenheit brauch unsere Obstbäume natürlich Wasser – mindestens eine halbe Stunde pro Tag.
  • Die Tomaten müssen natürlich hochgebunden werden. Meistens werden dafür Holz- oder Bambusstäbe benutzt. Dort können allerdings die Keime der Kraut- und Braunfäule überwintern und die neuen Pflanzen infizieren. Außerdem können die Triebe beim Anbinden leicht verletzt werden.
    Besser sind die Spiralstäbe - der Haupttrieb wird um die Spirale gelegt, die Seitentriebe verhindern das Abrutschen.
  • Für unsere Gemüsepflanzen können wir auch etwas tun.
    Wenn sie angehäufelt werden, können sie zusätzliche Wurzeln bilden und so mehr Nährstoffe aufnehmen. Kleine Pflanzen bekommen so auch mehr Halt.
  • Damit auch die Terrasse blütenreich und bunt wird, müssen die Kübelpflanzen regelmäßig gedüngt werden. Sehr praktisch ist der Langzeitdünger, der die Blumen für 6-9 Monate mit allen Nährstoffen versorgt.

 

07.12.2012
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