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Den passenden Dünger im heimischen Garten einsetzen

Unter dem Sammelbegriff Düngemittel oder Dünger werden alle Stoffe und Reinstoffe zusammengefasst, die im Gartenbau und der Landwirtschaft ihre Anwendung finden. Zumeist ist es notwendig, dass allgemeine Nährstoffangebot der hiesigen Pflanzen und Blumen zu ergänzen. Dies ist wiederum auf die unterschiedliche Bodenqualität in den Gärten zurückzuführen. Neben den Spurennährstoffen benötigen Pflanzen Hauptnährstoffe – diese sind vergleichbar zu Ernährung nicht immer in der optimalen Zuführung und Menge im eigenen Boden enthalten. Über die Beigabe von Dünger kann ein optimales Gleichgewicht der Nährstoffe hergestellt werden. Dies macht sich wiederum in einer verbesserten Produktqualität und in einer reichhaltigen Ernte bemerkbar. Im Hinblick auf die Düngemittel lassen sich Grundprinzipien feststellen, die auf das Gesetz des abnehmenden Ertragszuwachs und das Minimumgesetz abzielen. Die Herstellung von Düngemitteln ist laut der Statuten der EU streng reguliert und für Deutschland in der nationalen Düngeverordnung festgehalten. Zum jetzigen Zeitpunkt geht man davon aus, dass 2008 ca. 15,3 Milliarden € in Dünger investiert worden ist.

Die Einteilung und Entwicklung der Düngemittel
Im Hinblick auf Dünger lassen sich drei verschiedene Gruppierungen unterscheiden: der organische Dünger, der mineralische und der organomineralische Dünger. Ist vom organischen Dünger die Rede, besteht dieser aus Naturstoffen, wie zum Beispiel Jauche oder Mulch. Im mineralischen Bereich unterscheidet sich der Einzelnährstoffdünger vom Mehrnährstoffdünger. Letzterer enthält die Hauptelemente Stickstoff, Phosphat und Phosphor sowie Kalium. Ein Volldünger hingegen enthält Calcium, Magnesium, Spurenelemente und Schwefel.
In diesem Zusammenhang ist auch vom Spurenelemente-Dünger auszugehen. Jede Form des Kunstdüngers ist synthetisch hergestellt worden. Wohingegen Naturdünger auf eine natürliche Basis zurückgeht. Die Inhaltsstoffe dieser Düngemittel spielen für die Bezeichnung keine Rolle. Stickstoffdüngemittel wiederum können keiner Gruppe spezifisch zugeordnet werden. Bereits 3100 v. Chr. wurden Düngemittel in der Landwirtschaft genutzt, um die Ernte zu steigern. Zum damaligen Zeitpunkt setzte man vor allen Dingen tierische, aber auch menschliche Fäkalien ein. Darüber hinaus verwendete man Mergel und Kalk, um die damaligen Anbauflächen zu düngen.

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